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[Fashion] Weiße Jeans und Streifenshirt. Classy, classy!

28 August 2015
Ich liebe, wie Ihr, die aufmerksamen Leser dieses kleinen Diarys schon bemerkt habt, klassische, besser gesagt, simple Looks. Die immer gut sitzen. Und zu jedem Anlass passen. Einfach schön sind und deswegen zu den viel umschwärmten Basics in jedem Kleiderschrank gehören.

Heute gibt es sozusagen ein Klassiker-Outfit: Weiße Jeans, Streifenshirt, schwarzer Mantel und die unglaublich bequemen Birkenstock Sandalen. Ich weiß, ich gehe nun das Risiko ein, auf einen Schlag viel zu viele Leser zu verlieren. Etwa so, als würde ich ein Outfit mit einer Longchamp Tasche posten.
Ok, genug der fiesen Worte. Wem die Birkis nicht passen, einfach gekonnt ignorieren!




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[Food] Blueberry Crush.

24 August 2015
Da sind sie wieder: Die Lieblingsfrüchte aller Foodfotografen, Blogger und sowieso sonst allen, die guten Geschmack und Aussehen zu schätzen wissen! Die Blaubeeren.

Natürlich gibt es sie schon eine ganze Weile, aber seit ein paar Wochen frisch und in Hülle und Fülle auf dem Wochenmarkt. Klar, dass ich auch nicht dran vorbei gehen konnte.
Wo ich sonst immer für den Wucherpreis von fast 4 Euro eine kleine 125 Gramm Schale aus Sonst-wo-auf-der-Welt-und-gespritzt-wahrscheinlich-auch-weil-nicht-bio im Supermarkt beschämt in meinen Einkaufskorb gelegt habe, kann ich jetzt auf dem Markt endlich hemmungslos zugreifen:
Regional, faire Preise und dann gleich ein halbes Kilo.

Weil ich aber kein halbes Kilo Blaubeeren am Tag esse (wobei ich das womöglich sogar schaffen würde) musste ein Kuchen her. Inspiriert von Mama, die letzte Woche einen Käsekuchen mit Mandarinen gebacken hat, kam also der einzige Kuchen auf den Tisch, der in unserem Haushalt mit Höchstrekord 3 Tage hält: Käsequarkkuchen.

Dabei wurde der normale Quark jedoch mit Vanillequark teil-ersetzt und die Blaubeeren haben einen Starauftritt hingelegt.

Blueberry Cheeseacke


Hier also das Rezept:

- Backform 30cmx40cm, gefettet mit Kokosöl (oder Butter)
- 1 Schale Blaubeeren. Und wenn ich eine Schale schreibe, dann liegt es an Euch und Eurer Blaubeerliebe, ob ihr 500 Gramm oder nur 125 Gramm im Kuchen haben wollt.

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Für den Streuselboden:

- 300 Gramm Vollkornmehl
- 2 EL Kakaopulver
- 70 Gramm Zucker
- 250 Gramm Butter (weich!!)
- 125 Gramm Schokoplättchen

Für den Quarkteig:

- 500 Gramm Vanillequark
- 500 Gramm Magerquark
- 150 Gramm Crème fraiche
- 1 Packung Vanillepuddingpulver
- 3 Eier
75 Gramm Zucker


Als Erstes den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Für den Boden mischt ihr das Mehl mit dem Kakaopulver in einer Schüssel, gebt anschließend Zucker und Butter dazu und rührt mit dem Handrührgerät erst mit niedriger, dann mit hoher Stufe den Teig zu krümeligen Streuseln.
Die Streusel verteilt Ihr auf dem Backblech und drückt sie fest zu einem Boden an. Es hilft, wenn man die Hände ein wenig bemehlt.

Auf den Streuselboden kommt jetzt die Hälfte der Schokoplättchen verteilt: Einfach in den Teig drücken. Das gleiche macht Ihr mit der Hälfte Eurer Blaubeeren.

Für die Quarkmasse einfach die restlichen Zutaten in einer Schüssel vermengen und danach schön auf dem Streusel-Schokoplättchen-Blaubeer-Boden verteilen.

Wenn der Quark dann gleichmäßig auf den Streuseln verteilt ist, die restlichen Blaubeeren und Schokoplättchen darübergeben.

Für ca 40 Minuten in den Ofen.

Bon appetit!

Blueberry Cheesecake Recipe


Blaubeer Kuchen Rezept Kiel


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[Lifestyle] Die Sache mit den digitalen Fotos

22 August 2015
Wie viele von Euch wissen, bin ich ein Fotosüchtling-
Ich liebe es schöne Moment festzuhalten und mir immer wieder genau diese Augenblicke, die Gerüche, die Gefühle und vielleicht den einen oder anderen Sonnenstrahl auf der Haut wieder in Erinnerung zu rufen, wenn ich ein Foto anschaue.



Leider verstauben im so schrecklich modern-digitalen Zeitalter viele Bilder auf der Festplatte.

Ich brauchte also eine Idee. Und die kam ganz unverhofft von meinem Opa. Ja, wirklich!
Als meine Großeltern nämlich anfingen, Fotos nachmachen zu lassen und mein fast 80-jähriger Opa auf einmal mit einem Fotobuch aus diesem mysteriösen Internet ganz stolz vor mir stand, wusste ich, es ist an der Zeit die Fotos vor dem Nirvana der Festplatte zu retten. Ich wollte also meine digitalen Fotos drucken lassen.
An Anbietern mangelt es wirklich nicht, entschieden habe ich mich letztendlich für Foto Budni.*
Fast schon regional, weil Budni ein Hamburger Unternehmen ist.

Gerade gibt es noch eine tolle Aktion, die bis zum 31. August läuft: 50 Fotos kriegt man für 3,99 Euro. Das ist ein faires Angebot. 
Ohne Aktion sind die Bilder leider nicht ganz so günstig. Man zahlt zwar nur 0,09 Cent für ein stinknormales Foto, was einen dann aber doch kurz aufschrecken lässt, sind die 2,99 Euro Versand: Die sind bei einer Bestellung von 10 Bildern nicht gerade ein Lockmittel!
 Bestellt wurden die Bilder im stinknormalen 10x15cm Format - passend für mein Fotoalbum.
Ein Fotoalbum, ja, diese großen, altmodischen Dinger, die rascheln, wenn man sie aufklappt und die mal nach Keller, mal nach schönem Urlaub und mal nach großer Liebe riechen. Erinnert Ihr Euch? Früher standen die Regale voll davon, mit kleinen Randnotizen, die Mama dort hingekritzelt hat: "Erster Zahn" oder " Na, wer guckt denn da so süß?"

Beim Budni Fotoservice zieht man die Bilder ganz einfach in eine Art Warenkorb, wählt dort die Bildqualität und das Format aus und am Ende wird per Kreditkarte, Paypal oder eben auf Rechnung bezahlt, schön unkompliziert. Allerdings muss man sich erstmal registrieren.
Die Versandkosten sind wie gesagt, nicht gering, außer man wohnt in Hamburg oder Umgebung, dann kann man sich die Bilder in eine Filiale dorthin liefern lassen und zahlt nur 0,69 Cent mehr.
Die Lieferzeit nach Hause ist deutlich schneller als angegeben, man wartet ca 1-3 Tage auf die Bilder.

Die Qualität der Fotos ist gut, ich kann natürlich keine Langzeitstudien abgeben, aber im ersten Moment: Passabel!
Ich werde definitiv anfangen, mehr Bilder zu drucken, um ihnen die Chance zu geben, mehr als nur ein Festplatten-Ad-Acta-Bild zu sein.
Ob ich nochmal bei BUDNI Fotoservice bestellen werde, weiß ich noch nicht, da ich einfach mal querbeet alle Anbieter ausprobieren werde.

Fest steht allerdings, dass in meinem Arbeitszimmer bald die Schränke überquellen werden: Mit Fotoalben voller Erinnerungen!




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[Beauty] Trend It Up Liptstick von DM: Pink-Love.

14 August 2015
Eine Review zu einem Thema, das weder ihr, noch ich normalerweise von mir kennt.
Selbst meine Mum war ziemlich überrascht und kommentierte meinen Ausflug in die bunte Welt der Lippenstifte mit einem "Hach, ist das schön, da ist ja mal richtig Farbe in deinem Gesicht!".
Was nur so halb stimmt: Ich habe mir hier nämlich den einen oder anderen Gesichtston geholt und spiele neuerdings Indianer. Wundert Euch also nicht über das rote Gesicht, das Euch gleich entgegenstrahlen wird.
Die Sonne hier ist erbarmungslos und trotz 50er Sonnencreme habe ich ordentlich an Farbe zugelegt. Was ja auch schön ist, ich muss die Sonne schließlich konservieren für die kalten Tage in Kiel.

Also, um was es eigentlich geht: Lippenstifte. Und zwar nicht irgendwelche, sondern ein schöner, knalliger, pinker Lippenstift hat es mir angetan.

Die Linie "Trend It Up" von DM kannte ich bis dato nicht, als ich ziellos beim Bummeln durch den Laden lief. Umso besser, dass ich sie jetzt kenne. Ich bin nämlich ziemlich begeistert davon!


Trend It Up Ultimate MatteDM Markt Trend It Up

Geworden ist es dieser hier, Nummer 40 in matt. Ein schöner Pinkton, der total nach Sommer schreit.
Ich finde die Verpackung recht schön, ich meine, wie viel kann man zu einer Verpackung sagen? Aber da die Beautyblogger-ABCen das auch immer machen, dachte ich mir, die Verpackung, hey, die ist soooo wichtig..;-)
Spaß beiseite. Oder auch nicht.
Was wirklich zählt, ist für mich die Farbe, die Deckkraft, das Gefühl und vor allem: Knutschfest?!

Ich kann dazu soviel sagen: Die Farbe ist der Knaller. Das Tragegefühl auch. Der Lippenstift lässt sich super leicht verteilen, schmiert nicht, ist irgendwie samtig (Anm. d. Red.: Kann ein Lippenstift samtig sein!?!) und er hält.
Er hält wirklich den ganzen Tag. Ich war heute in der Stadt unterwegs, 3 Stunden Powershopping inklusive Kaffeepause und Quasseln ohne Ende: Er hält. 
Zum Knutschtest kann ich nur soviel sagen: Das Bussi auf Mama´s Wange ist sichtbar gewesen, aber verschmiert war bei mir nichts!
Das kleine Kerlchen kostet ca 2,50 Euro und ich werde ihn mir definitiv auch noch in anderen Farben holen.
Sag bloß, aus mir wird doch noch ein Lippenstift-Groupie?!

Fashionblog Kiel


Blogger Trend It Up


Blogger Lippenstift DM Trend It UP

Kiel Fashion

[Food] Lieblingscafe in Kiel: Das Brunswik.

11 August 2015
Für die Kieler wohl lange kein Geheimtipp mehr, aber für alle, die demnächst in unser schönes Städtchen kommen, dürfte es doch Gold wert sein, ein gutes Cafe zu wissen, in dem man sich entspannt zurück lehnen und den Alltag ausblenden kann.
Genau so ein Cafe möchte ich Euch heute vorstellen.

Also fangt doch am Besten schon mal an, mit dem Zurücklehnen
und kommt mit auf die Tour durch´s  Brunswik.

Brunswik Cafe Kiel