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[Interior] Schreibtisch-Pimpen: Vom langweiligen Ikea Tisch zum skandinavischen Workspace.

26 Februar 2016
Upcycling Projekt: Ikea Schreibtisch in gemütlichen Workspace verwandeln!

Weise ist, wer weiß wählt.


Natürlich mag ich weiß. Ich meine, unsere Wohnung besteht zu 90% aus weiß oder zumindest weiß-creme Tönen. Deswegen ist prinzipiell an einem weißen Schreibtisch auch gar nichts auszusetzen, auch an Ikea nicht. Ich liebe Ikea, wer liebt Ikea nicht? :-D
Aber es gibt eben diese Standard-Ikea-Möbel, die so gut wie in jeder Studentenbude vor sich hin vegetieren und häufig werden die über Jahre hinweg mit umgezogen. Bei mir wäre das zum Beispiel der Schrank, der schon dreimal auf-und abgebaut wurde und deswegen nur noch mit viiiel Glück steht.
Oder eben der Schreibtisch. Dieser weiße Tisch, mit den weißen Beinen, den jeder von euch kennt uns sicherlich auch jeder 2. schon mal so gut wie besessen hat. Sei es im eigenen Zimmer oder in der WG. Man kennt sich.

[Interior] DIY: Zeitschriften- und Bücherregal selbst bauen.

20 Februar 2016
Heute habe ich mal etwas anderes für Euch: Schon lange liebäugel ich mich der tollen DIY Anleitung von Design Dots, hatte aber einfach entweder keine Zeit, oder keine Muse. Ok, ein wenig lag es vielleicht auch daran, dass ich es mir selbst gar nicht zugetraut habe.

Bücherreal DIY


Für das DIY Zeitschriftenregal braucht man gar nicht mal so viel!

Jetzt aber war es gestern so weit und ich bin in einer spontanen Wahn-Aktion zum Baumarkt gedüst und habe mir alles geholt, was ich für das schicke Teil so brauchte. Ira von Design Dots hat eine tolle Einkaufsliste erstellt, die ich an dieser Stelle auch gerne anführe:

Ihr braucht also für das hübsche Zeitschriftenregal:


[Soultrip] Minimalismus: Anwendung im Alltag.

14 Februar 2016

Von #minimalism und #monochrome


Minimalismus ist angesagt. Es gibt bei Instagram Hunderte von Bildern, die den Hashtag #minimalism tragen. Darauf zu sehen? Entweder stylisch eingerichtete Wohnungen in schwarz und weiß, dann ergänzt der Hashtag #monochrome das Ganze, oder eben Mode: Einfache, schlichte Basics, das ist, was gerade in ist, das ist, was man trägt, auf den Fashion-Laufstegen der urbanen Streetstyle Welt.
Nur, damit ich es gleich vorweg nehme: Ich grenze mich selbst dabei nicht aus, auch wenn ihr vielleicht einen leicht sarkastischen Unterton vermuten wollt: Das alles ist wahrhaftig ehrlich so gemeint!
Aber für mich hat das Wort Minimalismus noch eine viel größere Bedeutung bekommen, als lediglich graue und weiße Einrichtung zu favorisieren, oder dezenten Stil mit noch dezenteren Nicht-Farbtupfern aufzubessern.

Blog Kiel Fleur et Fatale

Minimalismus heißt mit dem Minimum an Aufwand das Maximum an Gewinn zu erzielen.


Minimalismus heißt mit dem Minimum an Aufwand das Maximum an Gewinn zu erzielen.

Super, dachte ich mir, und überlegte, wo ich genau dieses Schema anwenden kann, wenn sich der Radius außerhalb von schicken Wohnungen und Kleidung bewegt. Nämlich im echten Leben, in meinem Alltag und der Realität, die mich tagein, tagaus umgibt.

Ich fing also ganz von vorne an, bei Null, bei den kleinsten und scheinbar unrelevantesten Bereichen in meinem Leben, die aber sehr wohl einmal minimalistisch überholt werden sollten. Den der Bedarf war riesig, wie ich schnell merkte. Ich machte eine Liste, die folgende Punkte beinhaltete:

[Beauty] Von Victorias-Secret-Locken und der richtigen Haarpflege

11 Februar 2016
Foto: Ludmilla Parsyak


Eine vollbusige Mitzwanzigerin schüttelt ihr Haar in die Kamera. Ihr Gesicht verrät, "Wow ich fühle mich fantastisch". So schön wie Rapunzel, oder wenigstens Kate Middleton. Ihre Haare glänzen, wie man es sonst nur von feinster Seide kennt. Man stellt sich vor, wie gut ihre frischgewaschene Mähne wohl mit diesem neuen Wundershampoo riecht.
Frauen und Haare, das ist ein leidiges Thema. Statussymbol, ein Stück Identität und ein Vorhang, hinter dem sich so manche verstecken will.
Shampoo Werbungen sind ungefähr genauso unbrauchbar, wie Werbungen über Mascara. 
Dem Werbeversprechen ganz mutig vertraut, stellt man zuhause fest, dass die Wimpern weniger wie ein voluminöser Fächer nach dem Auftragen der neuen Mascara aussehen, sondern eher einer Horde Fliegenbeine gleichen. Und das tolle Wundershampoo mit dem leckeren Blütenhonigduft erinnert in der Wirkung weniger an Victoria's Secret, aber dafür umso mehr an "Würzel-Rudis-Strubbelparadies". 

[Fashion] How to style: Joggerpants.

08 Februar 2016
How to style Joggerpants: Modeblog aus Kiel zeigt ein Outfit.

Einfach, weil Mode schön ist.


Schon wieder ein Modepost. Langsam werde ich doch noch zum Opfer meiner eigens auferlegten Regel, dass ich auf dem Blog auf keinen Fall nur Mode zeigen wollte, weil diese so wenig Inhalt hat. Außer schönem Aussehen. Aber einen Mehrwert hat es ja für niemanden, der den Blog nur liest, außer für diejenigen, die nach diesem Post direkt losjagen und sich die Klamotten auch kaufen.
Trotzdem oder gerade deswegen habe ich aber heute noch einmal einen Outfitpost für euch und zwar aus einem unglaublich einfachen Grund: Weil es schön ist. 

Blog Kiel: Outfit graue Joggerpants und rosa Oversize Cardigan

[Fashion] Boyfriendjeans und zarte Pastelltöne.

03 Februar 2016

DANKE!

Bevor ich euch hier ein Outfit präsentieren will (wobei ich mich just in diesem Moment natürlich frage, wieso ich das überhaupt tue, ich meine eine Jeans zu einem Pulli zu kombinieren ist nun wirklich keine innovative Neuheit - sei mal EHRLICH), wollte ich ein fettes, herzliches DANKESCHÖN aussprechen für alle eure wundervollen Kommentare zu unserem letzten Post!
Dieses Gefühl, wenn man auf einmal denkt ´Ok, alles schön und gut, aber was zum Teufel mache ich hier eigentlich?` überkommt sicher jeden Mal. Wobei das auch völlig ok ist.
Nicht ok ist es aber, dieses Gefühl bei einer Sache zu haben: Nämlich bei einem Hobby.

Blog Fleur et Fatale aus Kiel und Stuttgart: Mode

Berufung und Leidenschaft

Ein Hobby soll Spaß machen, erfüllend sein, Auszeit vom Alltag und alltäglich im Leben. Es darf kein Zwang werden, nicht eine Aufgabe, die man auf dem Weg zum perfekt erfüllten Leben mal eben so abhakt, wie auf einer TO-DO Liste. Wobei ich TO-DO Listen liebe. Wirklich. Auf dem Papier ist schließlich aus dem Kopf. Aber ich schweife schon wieder ab...

[Kolumne] Warum es keine grauen Mäuschen gibt oder- wenn die Likes ausbleiben.

01 Februar 2016

Wer ist hier eigentlich farbenblind?


Mode und Beauty? Gerne! Echtheit? Noch lieber! Jaci und Mona vom Blog Fleur et Fatale
Foto Rebecca Konrad Fotografie

Mal abgesehen davon, dass die Farbe grau die absolute Trendfarbe ist und ich deshalb, ganz Modeopfer, einige Teile in meinem Kleiderschrank hängen habe, war sie jahrelang auch eine Art Charakterzeugnis. Die Farbe für all jene, die nicht gesehen werden wollen, sich lieber verstecken und am liebsten abtauchen würden. Grau, die Farbe der farblosen, glanzlosen und mutlosen, stillen Mäuschen. Ist dir das nicht auch schon mal so gegangen?
Jemand Wildfremdes läuft auf der Strasse an dir vorbei und dein erster Gedanke ist „Was ist denn das für ein graues Mäuschen?“. Zu fade, zu farblos, zu unsichtbar. Den gleichen Fall gibt es auch in den sozialen Netzwerken: Ein Blog, auf dem die Fotos nicht richtig belichtet sind. Ein Instagramer, der ein Salamibrot als Frühstück zeigt..so gar nicht #healthyliving.
Die Frage ist, wer ist hier eigentlich farbenblind?